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Du bist das Lösungsangebot für deine Wunschkunden

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Du bist das Lösungsangebot für deinen Wunschkunden, somit kenne seine Bedürfnisse sehr genau, um ihm dein bestmögliches Lösungsangebot zu machen.

Deine Content-Strategie wird umso besser aufgehen, je mehr du über deinen Wunschkunden in Erfahrung bringen kannst.

Finde heraus, wovon er träumt und was sein größtes Bedürfnis oder sein geheimster Wunsch ist.

Inhaltsverzeichnis

Immer noch sind zu viele Unternehmen ausschließlich auf das Erstellen neuer Produkte und ihren Umsatz fokussiert, und vor Schaffenseifer versäumen sie den Blick auf ihre Kunden, deren Wünsche und Bedürfnisse.

Wer die Bedürfnisse seine Kunden innerhalb seiner Content-Marketing-Strategie vernachlässigt, verkauft weniger und im schlimmsten Fall überhaupt nichts.

Das Fundament einer erfolgreichen Marketing-Strategie ist die umfassende Kenntnis der Zielgruppe, und die deine Content-Strategie richtet sich an deiner Zielgruppe aus.

Lass deine Erkenntnisse in die richtigen Texte einfließen und schreibe dich ins Herz und in den Kopf deiner Kunden.

  • das Interesse des Wunschkunden weckt
  • auf der Klaviatur seiner Emotionen spielt
  • seine Bedürfnisse erkennt
  • seine Probleme sieht und versteht
  • Orientierung und Halt bietet
  • die beste Lösung aufzeigt
  • einen echten Mehrwert schafft
  • und ihn unterhält

Content-Marketing ist das quirlige, sprudelnde wissbegierige Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Enkelkind der Werbung. Komm, steig zu mir ins Zeitreisemobil:

Ich lade dich zu einer Zeitreise ein und wir fliegen in den Kreißsaal der Verkaufsversprechen, um die Geburtsstunde des Content-Marketing live zu erleben.

Vorher jedoch biegen wir kurz in der Antike ab und machen einen Zwischenstopp an dem Ort, wo das erste Werbeplakat der Welt entdeckt wurde.

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Quelle: Pixabay/ von jean52/photostock/ gemäß Pixabay-Lizenz

Pompeji, Am 24. August 79 n. Chr. sprengte eine Explosion mit ungeahntem Ausmaß die Kuppel des Vesuvs und begrub die Stadt an nur einem Tag unter Schutt und Asche.

Knapp 2.000 Jahre später entdeckten Archäologen in den Ruinen von Pompeji, neben eingeäscherten Verkaufsständen, Werbe-Plakate aus Ton.

Zeugnisse der Vergangenheit, welche die Wirksamkeit von Text – auf eindrückliche Art beweisen. Im wahrsten Wortsinne, dieser Werbetext war in Stein gemeißelt.

Unser nächster Zwischenstopp führt uns zu Preußens verblassender Gloria und einem pubertierenden, herumstreunenden Werbetext, welcher den gelassensten aller Berlin Drucker fast in den Wahnsinn getrieben hätte.

Im Jahr 1849 hebt Preußen die Pressefreiheit aus der Taufe und die ermöglicht es Werbetreibenden, ihre Botschaft schriftlich übers Land zu verteilen.

Die Zeitung wird zur wichtigsten Informationsquelle preußischer Haushalte. Schon bald tauchten die ersten Beileger auf und schnell hatte die Zeitung mehr Beileger als Seiten und keinen Platz mehr, um weitere Angebote unterzubringen.

Platzmangel in der der Tageszeitung führte dazu, das pfiffige Werbetreibende kurzerhand die Häuserwände, Bäume und Bänke Berlins zukleisterten.

Die Berliner Luft zerrte die Zettelbotschaften von ihren Plätzen und ließ sie durch die Gassen wabern und schweben.

Als verklumpte Kleisterpeeke verwandelten sie die Bürgersteige in hässliche Rutschbahnen und beförderte Flanierende zu Boden.

Das Chaos der flatternden Botschaften nervte Bernd Litfaß, einen Berliner Drucker und Verleger, und so erfand kurzerhand im Jahr 1854, die nach ihm benannte Litfaßsäule.

Grabschte der Wind nach den Zetteln, dann rauschte es gewaltig an der Litfaßsäule, was die Berliner animierte dem Rauschen des Blätterwaldes zu folgen, um neue Nachrichten zu erhaschen.

3.000 Anschlagssäulen schossen aus dem Berliner Pflaster hervor und diese informierten ihre Berliner, treu und lange Jahre über Tratsch, Klatsch und anderen wichtigen Dingen.

Bis im Jahr 2019 die Entwurzelung, dieser zum Teil asbesthaltigen Zeitzeugen an stand und sie auf dem Säulenfriedhof entsorgt wurden.

Es heißt, dass der neue Betreiber Littis greise Anschlagssäulen, gegen junge knackige Varianten austauscht und sich um die unter Denkmalschutz stehenden kümmern wird.

So bleibt die Erinnerung an Deutschlands erster öffentlicher Werbefläche zumindest als Denkmal erhalten.

In den Anfangszeiten der Litfaßsäulen lauerte zwischen den angekleisterten Informationen auch Betrug und Schwindel.

Viele Menschen wurden von unethischen Verkaufsversprechen hinters Licht geführt und Fake News gehörten zur Tagesordnung, so dass man diesen Zeitabschnitt als Geburtsstunde der Werbelüge bezeichnen darf.

Die schreibende und plakatierende Zunft der Werbetreibenden gelang ins Schussfeuer von Unmutsäußerungen.

Der Begriff MARKETING wird zwischen 1905 und 1920 erstmalig an amerikanischen Universitäten erwähnt. In Deutschland sprach man vor dem ersten Weltkrieg immer noch von Reklame.

So wurden die grafische Darstellungen in den Zeitungsbeilagen besser und bunter, sowie die Auslagen und Schaufenster der Markttreibenden größer.

Der Slogan EIN BILD SAGT MEHR ALS 1.000 WORTE, stammt aus dieser Zeit.

Die Reklame-Sprüche wurden inhaltsvoller, die Lobhudelei aufs eigene Unternehmen steigerte sich ins unermessliche und eine Erfindung jagte die andere.

Produkte hielten nicht immer was sie versprachen und die Verbraucher wurden vorsichtiger, klüger und ließen sich immer weniger mit wilder Phrasendrescherei hinters Licht führen.

Schnell durchschauten die Konsumenten früherer Zeiten die Schaumschlägerei und zückten fortan die königlich preußischen Taler und Groschen verhaltener.

Und so erinnerten sich visionäre Werbetreibende und schreibende Zunft, wieder an den Wert des Wahrheitsgehaltes einer Nachricht.

Die Tugend der Verlässlichkeit rückte wieder in den Mittelpunkt, um das Vertrauen der Leser und zukünftigen Kunden zu gewinnen.

Den amerikanischen Unternehmen erging es ähnlich und so entwickelten findige Unternehmer Werbestrategien, welche den Wunschkunden in den Mittelpunkt stellen:

DER KUNDE IST KÖNIG UND ALS SOLCHER ZU BEHANDELN

Amerikaner schlagen gern die Brusttrommel und feiern unter Konfetti-Regen ihre eigen Größe, so heißt es und ihrem Naturell folgend klingen Werbeversprechen für deutsche Ohren eher laut und schrill.

John Deere, Vater aller Monstertruck und Landmaschinen reklamierte 1895 die Geburtsstunde des Content-Marketing für sich und ließ die restliche Welt wissen:

Ich bin der erste Handelstreibende der Welt, der seinen Kunden einen wirklichen Nutzen und einen Mehrwert, zu seiner eingekauften Leistung bietet!

Anstatt sich wie sein Mitbewerber über die wirtschaftliche Schieflage zu beschweren, entwickelte er lieber seine hauseigene Fachzeitschrift.

Er informierte die Farmer über Neuigkeiten und bot zum Kauf einer neuen Pflugmaschine ein kostenfreies Pflugseminar an.

Aber: DIS PEUNT GOS TU DJER MÄNIE

Die Wahrheit liegt 3.882 Kilometer weiter östlich und führt in die Geheimbutze eines Bielefelder Apothekers.

Dr. August Oetker entwickelt 1893 Liebigs Hefe-Ersatz weiter, nennt es Backin und verpackt es in kleine Papiertütchen.

Diese verkauft er für 10 Pfennige an die backwillige Hausfrau, was einer Revolution gleich kam.

Liebigs Hefe-Ersatz war bis zu diesem Zeitpunkt nämlich nur den gewerblichen Firmen zugänglich.

Die Lieblingsrezepte seiner Götter-Gattin druckte er auf die Rückseiten der Tütchen und mit ihnen, ein Versprechen zum sicheren Gelingen.

Folglich wurden die Backin-Tütchen mit Geling-Rezepten bereits zwei Jahre vor Deeres Geistesblitz zu Pflugseminaren und Fachzeitschrift verkauft.

Um Hausfrauen mit seinen Produkten vertrauter zu machen, entwickelte Oetker Kochkurse. Persil-Henkel, Oetkers Spezi war beeindruckt von dessen Erfolg und beide erkannten das Potenzial der zugrunde liegenden Idee.

So gründeten sie die Oetker-Persil-Schulen damit junge Fräuleins alles Wichtige über Kuchenbacken und Wäschewaschen lernen können. Die Oetker-Persil-Schulen sind ein klassisches Beispiel für Mehrfachvermarktung, welche im heutigen Marketing Sprech als Cross-Marketing-Aktion bezeichnet wird.

Du bist das Lösungsangebot deiner Kunden. Ein Lösungsweg ist auf einem gezeichneten Bild eines Labyrinths rot eingezeichnet.
Quelle: Pixabay / von Eluj / gemäß Pixabay-Lizenz

Von einem der größten Zeitungsverlegern Europas, Alfred Charles Harmsworth Northcliffe, stammt dieser geflügelte Satz.

1888 im Alter von 23 Jahren gründete er seine erste Zeitschrift, die Daily Mail und bereits im Jahr 1903 gab er zusätzlich den Daily Mirror heraus.

Harmsworth führt als erster Zeitungs-Verleger riesige Schlagzeilen und eine Titelseite ein. Er ergänzt seine Zeitschrift um einen speziellen Frauenteil zum Thema Mode & Kochen.

Im Boulevardteil seiner Zeitungen nahm er Fortsetzungsgeschichten auf. Für die damalige Zeit war das eine bahnbrechende Neuerung, welche massiv die Anzahl der Zeitungslesenden erhöhte.

1905 sanierte er finanziell den Observer, um 1908 die Times, den Daily Express, die Sunday Times und die Evening News zu kaufen.

Wer die Macht über das geschriebene öffentliche Wort hält, steuert Millionen Gedanken in jede gewünschte Richtung.

Als Inhaber des größten britischen Pressekonzerns forcierte Northcliffe eine antideutsche Kriegsbegeisterung bei seinen Landsleuten.

Dank der Kraft des geschriebenen Wortes, wird er noch vor dem ersten Weltkrieg zum imperialen Meinungsbilder und lässt die Werbetreibenden weltweit aufhorchen.

Amerikanische und deutsche Zeitungsverleger orientierten sich an seinem Beispiel und übertrugen die Erkenntnisse aus der Kriegs- und politischen Propaganda, wirksam auf Werbetexte.

Die Manipulation und Fehlentwicklungen in der Werbung nahmen in dem Maße zu, wie die Beschwerden aus der Bevölkerung, zu unlauteren Webeversprechen.

Damit Werbende nicht länger rechtliche und ethische Grenzen überschreiten, wurde 1972 der erste Werberat in Deutschland gegründet.

Die Experten aus den Bereichen Marketing und Vertrieb sind sich heute mehr denn je einig:

Mobil auf dem Handy, zu Hause am Notebook oder vorm Bildschirm, im Ebook-Reader oder klassisch in Illustrierten, Zeitschriften und Büchern.

Die Anzahl der Kundengespräche, die über Text stattfinden nimmt stetig zu und bereits vier von fünf Gesprächen werden über Textbotschaften geführt. Ein guter Text

  • zeigt Vorteile auf
  • liefert sachliche Informationen
  • überzeugt mit nachhaltigen Argumenten
  • packt seine Leser bei ihren Emotionen.

Ein großartiger Text vermittelt Informationen und Botschaften auf eine charmante Art und deutet mit einem Lächeln diskret auf den Mehrwert.

Er nimmt sich genau die Zeit, welcher der Kunde benötigt, um sich für den Kauf zu entscheiden. Und ein guter Text, nimmt deine Kunden an die Hand und führt sie sicher zum Ziel:

  • er lässt sie den Kauf-Mich-Button drücken
  • bindet die Kunden an sich
  • bestärkt sie in ihrer Entscheidung
  • mildert die Kaufreue
  • macht sie zum Verbündeten des Unternehmens

Müllt dein Text deine Kunden mit emotionsbefreiten Phrasen zu, anstatt deine Wunschkunden zu begeistern?

Dann verpasse deiner Website unbedingt eine Anti-Aging-Kur, damit du deinen Experten-Status behalten kannst.

Es gibt sie wirklich und sie sind keiner wilden Legende oder einem geheimen Mythos entsprungen. Narkotisierte Websites, die Dornröschen gleich, die Zeit verpennen.

Website Texte, die ganz im Stil der 50iger Jahre den feuchten Traum des Verkäufer-Marktes immer noch leben und hymnengleich sich selbst lobpreisen.

Texte, mit in Schmalz gelegten Ponylocken, welche pomadig protzend, die Wunschkunden in die Arme des Mitbewerbers stoßen.

(Nehmen wir mal folgende Situation an: Ein Hersteller hat eine neue Gesichtscreme auf den Markt gebracht)

Konsumenten Gehirne erschrecken sich vor Websites, die ihre Wunschkunden mit unverständlichen Wort Kreationen überschütten oder mit einem monotonem Singsang hypnotisieren.

  • zur langjährigen Expertise
  • zum Umgang vertrauenswürdiger Maßnahmen
  • über effizienter Ausnutzung vorhandener Ressourcen
  • unter Berücksichtigung bestmöglicher Gegebenheiten
  • und selbstverständlich mit einem Nachweis zum Einsatz von zertifizierten Rohstoffen

Falls du jemanden kennst, der jemanden kennt, der solche Texte auf seiner Website hat…

dennoch verrate ich dir, was das Gehirn seines Wunschkunden eigentlich lesen wollte:

  • ob die angebotene Creme ohne chemische Zusatzstoffe auskommt
  • nicht an Tieren getestet wurde
  • die Schwellung unter den Augen zum Abklingen bringt
  • und die Rohstoffe aus einem fairen Handel oder der Umgebung kommen

Ein guter Text fesselt die Aufmerksamkeit deiner Wunschkunden und ein ausgezeichneter Content geht auf ihre Probleme ein und bietet erste Lösungsangebote.

Das wird deine Wunschkunden begeistern und sie werden dir vertrauen und bei dir kaufen wollen.

Wer auf guten Text verzichtet, kann bezüglich der freiwilligen Weitergabe seiner Wunschkunden, auch gleich beim Mitbewerb, um eine prozentuale Beteiligung anfragen.

Wer seine Zielgruppe und deren Bedürfnisse nicht kennt, hat sich vermutlich auch noch keine Gedanken zu seiner Positionierung am Markt und der strategischen Entwicklung seines Unternehmens gemacht.

Ein Drittel aller START UPs fokussieren sich mehr auf ihren Return on Investment, als auf ihre eigenen Zielgruppe und folglich scheitern 27% genau aus diesem Grund, bereits im ersten Jahr.

Wer lieber texten lässt, erhält besondere Angebote und Selbermacher:innen finden hier wertvolle Profi-Tipps.

HANNOVER | TEXT und KONZEPT

Hi, ich bin Gabriele Ermold, gelernte Industrie- und Marketingkauffrau, studierte Kommunikationswirtin und Certified Manager of Marketing and Communication. Als Copywriter und freie Texterin erstelle ich für Selbstständige, Coaches und Unternehmen zu den Themen Gesundheit, Wellness, Persönlichkeits-Entwicklung und Kommunikation brillante SEO-Texte. Ich lebe in Hannover, liebe meine Eilenriede, den Maschsee und ganz besonders Lavendeleiscreme mit Marzipankügelchen. Hier geht es zu meiner ABOUT ME-Seite

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